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Home Baden-Württemberg Regionale Medien

24-Stunden-Betreuung: Agenturen beuten mit häuslicher Pflege Menschen aus Osteuropa aus

April 28, 2026
in Regionale Medien
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24-Stunden-Betreuung: Agenturen beuten mit häuslicher Pflege Menschen aus Osteuropa aus
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Versprechen am Sterbebett des Vaters hält man. Auch, wenn die eigenen Grenzen überschritten werden. Davon ist Therese Ruoff überzeugt. Ihres lautete: „Mama darf daheimbleiben, auch wenn du nicht mehr bist.“ Nach dem Tod ihres Vaters sorgte sie täglich dafür, dass ihre 78-jährige Mutter versorgt war, aß, trank, sich wusch. Über Monate hinweg, nach Feierabend und gegen die Proteste ihrer Mutter fuhr sie zu ihr nach Iznang auf der Halbinsel Höri. Bis auch Ruoff zu erschöpfen drohte. Schon die letzte Lebensphase ihres Vaters war kräftezehrend, mit dessen Tod habe ihre Mutter rapide abgebaut.

Die Anzeichen ihrer Demenz wurden unübersehbar. Elfride Stolz wollte dem Postboten 100 Euro Trinkgeld geben, versteckte das Mittagessen im Bett, wehrte sich wütend gegen das Baden und machte sich schließlich im Schlafanzug ins nächtliche Iznang auf. „Die Sorgen haben mich innerlich zerrissen“, sagt Ruoff heute. Dazu das tägliche Pendeln zwischen ihrer Wohnung in Hegne, der Höri und der Arbeit.

Inzwischen lebt Elfride Stolz in einer stationären Einrichtung in Radolfzell, wo sie tatsächlich rund um die Uhr gepflegt wird. Das täuscht auch der Begriff „24-Stunden-Pflege“ vor, die Ruoff zwischen März 2018 und Februar 2021 nutzte. Es waren drei Jahre, in denen sie erfahren würde, wie Frauen systematisch ausgebeutet werden. Wie zweifelhaft „24-Stunden-Pflege“ auch dann ist, wenn man den legalen Weg gehen will, wird Therese Ruoff nach und nach erfahren.

Therese Ruoff lebt in Hegne im Kreis Konstanz. Zur Betreuung ihrer pflegebedürftigen Mutter nutzte sie wie Hunderttausende andere in Deutschland eine sogenannte "24-Stunden-Betreuung".

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Therese Ruoff lebt in Hegne im Kreis Konstanz. Zur Betreuung ihrer pflegebedürftigen Mutter nutzte sie wie Hunderttausende andere in Deutschland eine sogenannte „24-Stunden-Betreuung“.
Foto: Benjamin Brumm

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Therese Ruoff lebt in Hegne im Kreis Konstanz. Zur Betreuung ihrer pflegebedürftigen Mutter nutzte sie wie Hunderttausende andere in Deutschland eine sogenannte „24-Stunden-Betreuung“.
Foto: Benjamin Brumm

Hinter der Geschichte

Der SÜDKURIER hat sich mehrere Monate mit der schwer durchschaubaren Branche der sogenannten 24-Stunden-Pflege beschäftigt. Wir haben betroffene Familien und Betreuerinnen aus Osteuropa getroffen, mit Agenturen gesprochen, Einsicht in unmoralische bis rechtswidrige Praktiken erhalten. Wir haben die Politik damit konfrontiert, warum sie seit Jahren eine rechtssichere Live-in-Betreuung – so der korrekte Begriff – verspricht, diese aber nicht vorantreibt. In weiteren Artikeln beleuchten wir strukturelle Probleme, lassen Betroffene zu Wort kommen und prüfen, ob häusliche Betreuung auch fair sein kann.

Mit investigativem Journalismus lassen sich Dinge herausfinden, die andere lieber im Verborgenen lassen würden. Das braucht Zeit, intensive Recherche und den Willen, so lange nachzufragen, bis Verantwortliche antworten. Diese Recherche wurde durch ein Stipendium des Vereins Netzwerk Recherche gefördert, der sich für die Stärkung des unabhängigen Journalismus in Deutschland einsetzt.

Ihre Eltern hatten sich, sagt Ruoff, im Fall der Fälle „halt eine Polin“ gewünscht. Ein Satz, der während dieser Recherche vielfach fällt. Weniger abwertend als chiffriert für ein gängiges Modell der häuslichen Pflege und die dahinterstehende Angst: im hohen Alter die eigene Wohnung verlassen zu müssen, aus der vertrauten Umgebung gerissen zu werden, Normalität zu verlieren.

Therese Ruoff tat, was man auf dem Dorf macht: Sie hörte sich bei Bekannten und Nachbarn um, mit ernüchternder Erkenntnis. „Wir hörten viel von Schwarzarbeit, was wir aber nicht wollten.“ Der legale Weg führte sie stattdessen in den Pflegestützpunkt Radolfzell für eine neutrale Beratung. Das Angebot gibt es in allen Landkreisen, es richtet sich an Pflegebedürftige und deren Angehörige. Die Berater legten Ruoff und ihre Mutter ein Pflegeheim nahe. Also genau das, was sie nicht wollten und damals noch nicht nötig war. Eine Betreuungskraft für zu Hause empfahl man ihr dort nicht.

Dennoch entdeckte sie den Flyer einer Vermittlungsagentur im Wartebereich. Deren Mitarbeiter leiteten sie aus Kapazitätsgründen weiter an eine weitere Agentur: Senior@Home24 mit Sitz in Albstadt und einem weiteren Standort in Radolfzell. Ruoff füllte einen Fragebogen mit detaillierten Angaben zum Bedarf, körperlichen und geistigen Zustand sowie der Wohnung ihrer Mutter aus.

Polnische Firma schließt Dienstleistungsvertrag mit deutscher Familie ab

Senior@Home24 meldete sich rasch mit einem Angebot. Um die 2000 Euro pauschal im Monat, keine Vermittlungsgebühr, keine versteckten Kosten: eher die Seltenheit in dieser Branche. Andere Anbieter verlangen jährlich noch Hunderte Euro Vermittlungspauschalen und lassen sich jede An- und Abreise der Betreuungskraft erstatten. Typischerweise wechseln sie im Rhythmus von zwei bis drei Monaten zwischen ihrem Heimatland und Deutschland. „Ich wurde endlich ruhiger und erwartete, wieder ein eigenes Leben zu haben“, erinnert sich Ruoff.

Der eigentliche Vertrag allerdings kam nicht aus Albstadt, nicht aus Radolfzell. Das Dokument kam aus Polen, von einer Firma namens „Centrum Językowe Konik“ – ein „Sprachzentrum“ in Głogów, etwa 100 Kilometer hinter der deutsch-polnischen Grenze. Inhaberin: Magdalena K. Diese Aufteilung ist üblich: Die deutsche Agentur vermittelt und ist der Ansprechpartner für alle Fragen und Probleme; der Dienstleistungsvertrag läuft zwischen der polnischen Firma und der deutschen Familie. In einer Anlage steht, was die Betreuerin leisten soll: „24-Stunden-Bereitschaft zur Hilfe und Betreuung.“ Also das, was arbeitsrechtlich niemand leisten darf. Ruoff fiel das damals nicht auf. „Ich war einfach erleichtert, dass es schnell losging.“

Ruoff und ihre Familie richteten das vorgeschriebene eigene Zimmer für die Betreuerin ein. Sie hatten Glück: Gleich die erste Frau verstand sich schnell mit Elfride Stolz. Weil sie über Missstände in der Branche spricht und dadurch einer Gefahr ausgesetzt ist, nennen wir die heute 48-Jährige aus der Nähe von Krakau Natalia.

Wechselnde Betreuungskräfte erschweren Vertrauen in Pflege

Die Corona-Jahre fielen mitten in diese Zeit und schweißten zusammen. Natalia wechselte sich bis dahin quartalsweise mit einer zweiten Kraft ab. Durch die Reisebeschränkungen blieb sie 2020 länger. Bei anderen Familien tauschen die Betreuerinnen ständig, trotz gegenteiliger Versprechen der Agenturen. Ein Vertrauensverhältnis kann so kaum entstehen, schon gar nicht, wenn die Pflegebedürftigen dement sind.

Verstärkt wird dies durch die sprachliche Barriere, ausgeprägte Deutschkenntnisse sind unter den Kräften eine Seltenheit. Bei Therese Ruoff und ihrer Mutter war das Gegenteil der Fall: Therese Ruoff spricht Polnisch, ihre Mutter wurde während des Zweiten Weltkriegs dort geboren. Und nicht nur die gemeinsame Sprache half. Ruoff sagt lachend: „Für meine Mutter war es schön, die polnische Küche noch einmal zu erleben.“ Anderswo ist das ungewohnte Essen eher ein Problem, ein Branchenkenner nennt es den „kulinarischen Kulturschock für Ältere“. Natalia wurde zum selbstverständlichen Teil der Familie. Heute erinnern Bilder an gemeinsame Feste, Geburtstage und Ausflüge. Bis heute besteht der Kontakt, auch wenn sich Natalia ganz aus der Branche zurückgezogen hat.

Elfride Stolz (jeweils links) mit Natalia während der gemeinsamen Zeit am Bodensee.

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Elfride Stolz (jeweils links) mit Natalia während der gemeinsamen Zeit am Bodensee.
Foto: privat

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Elfride Stolz (jeweils links) mit Natalia während der gemeinsamen Zeit am Bodensee.
Foto: privat

Was Natalia erzählt: Wenig Lohn, viele Klagen

Das Vertrauensverhältnis führte schließlich zum Schock. Denn Ruoff versteht, was ihr die polnischen Betreuerinnen berichten: dass sie deutlich weniger als die Hälfte dessen erhalten, was die Familie monatlich an deren Agentur bezahlt; dass Zuschläge und Prämien nie ankommen; dass die im EU-Ausland notwendigen A1-Bescheinigungen zur Sozialversicherung nicht vorliegen.

Therese Ruoff bezeichnet sich rückblickend „als Kummerkasten“ für die Frauen, die ihr berichteten: über einbehaltene Gelder oder ignorierte Beschwerden wegen unwürdiger Bedingungen bei anderen Klienten oder nicht ausreichender Budgets für Supermarktgänge. „Wir wurden skeptisch, wem wir da eigentlich jeden Monat mehr als 2.000 Euro überweisen“, sagt Ruoff. Auf den Abrechnungen der Betreuerinnen habe sie gesehen, dass bei ihnen nur 800 Euro ankamen.

Vertragsdokumente, die dem SÜDKURIER vorliegen, bestätigen das Bild: Die Arbeitszeit ist dort auf 100 Stunden monatlich bei einem Stundenlohn von 9,35 Euro begrenzt. Maximal 935 Euro brutto dafür, dass die Frau rund um die Uhr im Haushalt lebt und regelmäßig ihre Heimat und ihr Umfeld verlässt. Vielfach berichteten uns Betreuungskräfte, dass sie aus dem Schlaf geklingelt werden, in vermeintlichen Ruhezeiten Gewehr bei Fuß zu stehen hätten, als Handwerkerinnen oder Gärtnerinnen herhalten sollten. Ruoff nickt. „Viele Leute glauben, diese Frauen verdienen in Deutschland ja gutes Geld für ihre Verhältnisse“, sagt Ruoff. Ein Trugschluss, wie sie heute weiß.

Als sich Therese Ruoff bei der polnischen Agentur Konik über die niedrige Bezahlung und den Umgang mit ihren Betreuerinnen beschweren will, erhält sie eine wütende Antwort: Sie solle sich gefälligst nur an den deutschen Ansprechpartner Senior@Home24 wenden. „Ich war perplex, wie sollte man da nicht den Eindruck gewinnen, dass etwas verheimlicht werden soll?“, fragt sie. Eine A1-Bescheinigung, die belegt, dass die Betreuerin in ihrem Heimatland sozialversichert ist, bekam die Familie ebenfalls nicht. Wird nachgereicht, hieß es lapidar. Ohne dieses Dokument steht die Familie, die den legalen Weg gehen wollte, selbst mit einem Bein in der Schwarzarbeit. Ein weiterer Grund, warum Therese Ruoff den Vertrag im Herbst 2020 kündigte, sie hatte eine Generalvollmacht ihrer Mutter.

Deutsche Agentur kennt Verträge für Betreuerinnen selbst nicht

Der SÜDKURIER hat die Agentur Konik und dessen Inhaberin mit einem ausführlichen Fragenkatalog konfrontiert. Eine Stellungnahme blieb aus, telefonisch ist Magdalena K. nicht zu erreichen. Die Geschäftsführer von Senior@Home24, Karin und Reiner Herre, räumen im Gespräch eine frühere Zusammenarbeit mit der Firma ein, die aber nach negativen Rückmeldungen „sofort beendet“ worden sei, erklärt Karin Herre. Doch Therese Ruoff war fast drei Jahre lang Kunde von Senior@Home24 – und Konik.

Karin und Reiner Herre, Geschäftsführer der Agentur Senior@Home24 aus Albstadt.

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Karin und Reiner Herre, Geschäftsführer der Agentur Senior@Home24 aus Albstadt.
Foto: Benjamin Brumm

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Karin und Reiner Herre, Geschäftsführer der Agentur Senior@Home24 aus Albstadt.
Foto: Benjamin Brumm

Die Vorgabe der Herres an ihre osteuropäischen Partner: Mindestens 70 Prozent dessen, was Kunden monatlich bezahlten, müsse bei den Kräften ankommen. In Natalias Fall wären das also circa 600 Euro mehr gewesen. „Wir müssen das dann glauben“, so Karin Herre. „Ganz genau erfahren wir es nicht“, im Detail ließe sich das nicht kontrollieren. „Da wir die Verträge zwischen den Betreuern und unseren Partnern nicht kennen.“ Die Herres wirken glaubhaft um Seriosität und einen fairen Umgang mit den Betreuerinnen bemüht. Moralisch mag man ihr Geschäftsmodell für fragwürdig halten, illegal ist es nicht.

Trotz aller negativen Erfahrungen empfanden Ruoff und ihre Familie das System nicht als durchweg schlecht. Wäre da nicht das beständige Gefühl, hier bereicherten sich Geschäftsleute auf Kosten der Betreuerinnen. Die Zeit wollen Therese Ruoff und ihre Mutter nicht missen. Ein Wechsel zu einer anderen Agentur war noch geplant, ehe Elfride Stolz‘ Gesundheitszustand eine stationäre Pflege verlangte.

Nach drei Jahren in diesem System lautet Ruoffs Urteil: Es sollte das eigentlich nicht geben. „Aber wo wären wir erst, wenn es das nicht mehr gäbe? Dann würde alles zusammenbrechen.“

Natalia aus Polen hat mehrere Jahre Elfride Stolz als sogenannte 24-Stunden-Betreuerin in deren Wohnung in Iznang unterstützt.

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Natalia aus Polen hat mehrere Jahre Elfride Stolz als sogenannte 24-Stunden-Betreuerin in deren Wohnung in Iznang unterstützt.
Foto: privat

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Natalia aus Polen hat mehrere Jahre Elfride Stolz als sogenannte 24-Stunden-Betreuerin in deren Wohnung in Iznang unterstützt.
Foto: privat

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Natalia aus Polen hat mehrere Jahre Elfride Stolz als sogenannte 24-Stunden-Betreuerin in deren Wohnung in Iznang unterstützt.
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Natalia aus Polen hat mehrere Jahre Elfride Stolz als sogenannte 24-Stunden-Betreuerin in deren Wohnung in Iznang unterstützt.
Foto: privat



Ref: https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/24-stunden-betreuung-agenturen-beuten-mit-haeuslicher-pflege-menschen-aus-osteuropa-aus-113987566

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