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Home Wohnen & Leben DIY & Organisation

Die 5 gängigsten Irrtümer über Straßenkatzen

April 6, 2026
in DIY & Organisation
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Die 5 gängigsten Irrtümer über Straßenkatzen
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Auch in Deutschland leben Millionen Straßenkatzen. Der tägliche Kampf ums Überleben steht für die Tiere an der Tagesordnung. Folgende Mythen tragen dann noch zusätzlich dazu bei, dass ihr Leid übersehen oder unterschätzt wird.

Straßenkatzen gibt es nicht nur im Ausland, sondern auch in Deutschland. Anders als in vielen südlichen Urlaubsländern sind die Streunerkatzen bei uns aber eher menschenscheu und leben im Verborgenen. Gepaart mit einigen Mythen rund um Straßenkatzen führt das dazu, dass die Tiere oft nicht als hilfsbedürftig wahrgenommen werden. Dabei ist das Leben auf der Straße ein ständiger Kampf, bei dem die Tiere häufig nur wenige Monate alt werden. Der Tierschutzbund betont daher, wie wichtig es ist, über das Leid der Straßenkatzen aufzuklären und entsprechend zu helfen. Dazu gehört auch das Aufräumen mit einigen gängigen Mythen rund um die Straßenkatzen. 

Irrtum 1: „In Deutschland gibt es keine Straßenkatzen“

Straßenkatzen in Deutschland leben versteckt, aber es gibt Millionen von ihnen.
Straßenkatzen in Deutschland leben versteckt, aber es gibt Millionen von ihnen. (Foto: CC0 / Pixabay / igorovsyannykov)

Bei Straßenkatzen denken viele an Bilder aus südlichen Urlaubsländern, wo Straßenkatzen an jeder Ecke anzutreffen und häufig sehr zutraulich sind. Weil dieses Bild so in Deutschland nicht existiert, vermuten viele Menschen, dass es bei uns keine Straßenkatzen gibt. Dass du sie nicht siehst, heißt aber nicht, dass sie nicht trotzdem da sind und im Verborgenen leiden. 

Der Tierschutzbund erklärt, dass in Deutschland anders mit Straßenkatzen umgegangen wird und sie deswegen versteckt leben und Menschen meiden: Anders als in anderen Ländern werden Straßenkatzen in Deutschland nicht regelmäßig von Tourist:innen gefüttert und gestreichelt. Somit sind sie scheuer und geben dieses Verhalten auch an ihre Nachkommen weiter. Dass sie ungern in die Nähe von Menschen kommen, sorgt dafür, dass man sie fast nie zu Gesicht bekommt.

Irrtum 2: „Straßenkatzen sind Wildkatzen“

Auch wenn manchmal sie wie Wildkatzen aussehen: Straßenkatzen sind Nachkommen der Hauskatze und nicht für das Leben auf der Straße gemacht.
Auch wenn manchmal sie wie Wildkatzen aussehen: Straßenkatzen sind Nachkommen der Hauskatze und nicht für das Leben auf der Straße gemacht. (Foto: CC0 / Pixabay / ef_elisa)

Ein weiterer Irrtum ist laut dem Tierschutzbund die Annahme, dass Straßenkatzen Wildkatzen und somit eine andere Katzenart sind als die Hauskatze. Wildkatzen stammen nicht von der domestizierten Hauskatze ab und können ohne menschliche Hilfe überleben. Diese Katzenart lebt aber im Wald und nicht in den Städten auf der Straße. Bei den Streunerkatzen in Deutschland handelt es sich ausschließlich um Abkömmlinge der Hauskatze, auch wenn diese der getigerten Wildkatze oft zum Verwechseln ähnlich sieht.

Irrtum 3: „Katzen sind unabhängig und brauchen keine Hilfe von Menschen“

Straßenkatzen sind oft krank und unterernährt und überleben ohne Hilfe nicht lang.
Straßenkatzen sind oft krank und unterernährt und überleben ohne Hilfe nicht lang. (Foto: CC0 / Pixabay / Surprising_Media)

Das trifft lediglich auf die Wildkatze zu. Die Hauskatze hingegen ist laut Tierschutzbund nicht für das Leben in freier Wildbahn geschaffen und braucht menschliche Hilfe zum Überleben. Denn den domestizierten Tieren fehlt das Jagdgeschick ihrer Vorfahren. Zudem sind die meisten Straßenkatzen krank oder verletzt. Ohne Hilfe überleben die Tiere so nicht lang. 

Gerade im Sommer oder Winter, wenn die Temperaturen Extreme erreichen, ist die Gefahr für Straßenkatzen groß. Hilfe vom Menschen in Form von Wasser und Futter oder Möglichkeiten zum Zurückziehen können hier über Leben und Tod entscheiden. Tierschutzorganisationen tun ihr Möglichstes, um den Tieren so gut es geht zu helfen. Jedoch gibt es so viele hilfsbedürftige Straßenkatzen, dass die Hilfe nicht alle Katzen erreichen kann. Daher ist auch die Hilfe von Privatpersonen wichtig. 

Irrtum 4: „Straßenkatzen können zum Überleben doch einfach Mäuse fangen“

Straßenkatzen sind bei der Jagd weit weniger geschickt als ihre wilden Verwandten, die Wildkatzen. Das Überleben aus eigener Kraft ist daher für sie ein ständiger Kampf um genügend Futter.
Straßenkatzen sind bei der Jagd weit weniger geschickt als ihre wilden Verwandten, die Wildkatzen. Das Überleben aus eigener Kraft ist daher für sie ein ständiger Kampf um genügend Futter. (Foto: CC0 / Pixabay / juno1412)

Wenn du an Katzen auf einem Bauernhof oder Freigänger in deinem Umfeld denkst, hast du vielleicht das Bild vor Augen, dass Katzen draußen ständig erfolgreich auf Mäusejagd gehen. Dass Katzen gerne draußen sind und auch gelegentlich die ein oder andere Maus erbeuten, heißt aber nicht, dass sie auf Dauer in der Natur allein überleben können. Denn dafür braucht es weit mehr Nahrung als eine Maus oder einen Vogel am Tag. Wie der Tierschutzbund erklärt, haben Wissenschaftler:innen berechnet, dass eine Straßenkatze täglich etwa zehn bis zwölf Mäuse fangen müsste, um ihren kompletten Kalorienbedarf zu decken. 

Jedoch sind Straßenkatzen bei der Jagd nicht geschickt genug, um auf diese Weise alleine draußen zu überleben. Hinzu kommt, dass sie oft krank oder verletzt sind, was die Jagd noch erschwert. Laut Tierschützer:innen sind 99 Prozent der Straßenkatzen bereits im Kittenalter krank, 69 Prozent davon sogar ernsthaft.

Nicht zuletzt kann es auch sein, dass es einfach nicht genug Nahrung für alle Straßenkatzen in einem Gebiet gibt. Bei solchen Problemen mit der Nahrungsversorgung beginnt ein Teufelskreis: Unterernährte oder kranke Tiere erbeuten noch weniger Nahrung, sind schwächer und anfälliger für Krankheiten und finden dann noch schwieriger etwas zu fressen. 

Irrtum 5: „Straßenkatzen können doch im Tierheim untergebracht und vermittelt werden“

Straßenkatzen erfolgreich an Menschen zu gewöhnen klappt oft nur im Kittenalter. Danach wird die Vermittlung schwierig.
Straßenkatzen erfolgreich an Menschen zu gewöhnen klappt oft nur im Kittenalter. Danach wird die Vermittlung schwierig. (Foto: CC0 / Pixabay / IqbalStock)

Der Tierschutzbund schreibt, dass eine Aufnahme und Vermittlung erwachsener Straßenkatzen durch Tierheime meist schwierig ist. Denn der Kontakt und die Gewöhnung an den Menschen müssen im jungen Alter erfolgen, zwischen der zweiten und siebten Lebenswoche. Hier spricht man von der Sozialisierungsphase, in der die Tiere leicht eine Beziehung zum Menschen aufbauen können. Nach dieser Zeit ist das oft schwierig, wenn die Tiere nur die Isolation auf der Straße gewöhnt sind und keinen Kontakt zu Menschen hatten. 

Das Zusammenleben mit anderen Katzen oder der Kontakt mit Menschen kann für Straßenkatzen dementsprechend zu stressig und somit keine geeignete Option sein. Wenn die Tiere durch den Stress dann immer scheu und ängstlich bleiben, sinken auch die Chancen für eine erfolgreiche Vermittlung durch die Tierheime. 

Wie kannst du Straßenkatzen helfen?

Jede Hilfe zählt für Straßenkatzen.
Jede Hilfe zählt für Straßenkatzen. (Foto: CC0 / Pixabay / GormaKuma)

Auch als Einzelne:r kann deine Hilfe Katzenleben retten. Folgende Dinge können dabei von großem Wert sein:

  • Kläre über das Leid der Straßenkatzen auf, zum Beispiel auf Social Media oder im Gespräch mit Freund:innen und Familie. 
  • Lass deine eigene Freigängerkatze kastrieren und unterstütze das Verlangen von Tierschützer:innen nach einer bundesweiten Kastrationspflicht für Katzen (das Wachstum der Zahl an Straßenkatzen einzudämmen ist unerlässlich, um ihr Leid zu mindern).
  • Unterstütze lokale Hilfsorganisationen mit Geld- oder Sachspenden oder freiwilliger Mithilfe.

Was du tun kannst, um Straßenkatzen zu helfen, haben wir in diesem Beitrag für dich im Detail erklärt: Streunerkatzen helfen: Das kannst du tun. Weitere Möglichkeiten, wie du helfen kannst, findest du auch unter jetzt-katzen-helfen.de

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