In an era before paved roads, when communities were often isolated in winter, ice became a crucial „highway.“ Sailing sleds, described as simple, robust cargo vessels on runners, ensured the vital supply of remote coastal towns by transporting goods across frozen waters. This period represented the true heyday of ice sailing traditions. However, with the development of better roads and the implementation of winter services, these sailing sleds lost their economic significance. As a result, many were either used as fuel or left to rot in sheds, marking the end of their era as essential transport tools.
In einer Zeit, in der befestigte Straßen fehlten und Orte im Winter oft von der Außenwelt abgeschnitten waren, war das Eis kein Hindernis, sondern eine rettende „Autobahn“.
Als Lastensegler auf Kufen sicherten die Schlitten früher die Versorgung der isolierten Küstenorte und transportierten Waren über die zugefrorenen Gewässer. Kurz gesagt: „Segelsläden (Segelschlitten) waren schlichte, robuste Lastensegler auf Kufen.“ Dies war die eigentliche Hoch-Zeit der Eissegel-Tradition.
Mit dem Ausbau der Straßen und dem Einsatz von Winterdiensten verloren die Segelschlitten ihre wirtschaftliche Bedeutung. Viele wurden verheizt oder verrotteten in Schuppen.
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