Here’s the summary in 100 words and its German translation:
English Summary (100 words):
Mau P’s club-oriented, energetic, and detailed productions are broken down into five key lessons. The tight, punchy low end (Lesson 1) features strong kicks, sidechain bass, and distortion. Raw, energetic drums (Lesson 2) use kick, clap, hat, and grainy loops. Vocal chops (Lesson 3) become rhythmic/melodic elements, shaped aggressively with EQ. ‚Ear candy‘ (Lesson 4) provides constant micro-details like laser shots and LFO leads for engagement. The arrangement (Lesson 5) is DJ-friendly, with strict energy control, gradual intros, and tension building before the drop. This comprehensive approach defines his tech-house style.
German Translation (Deutsche Übersetzung, 99 Wörter):
Mau Ps cluborientierte, energiegeladene und detaillierte Produktionen werden in fünf Schlüssellektionen aufgeschlüsselt. Das straffe, druckvolle untere Ende (Lektion 1) zeichnet sich durch kräftige Kicks, Sidechain-Bass und Verzerrung aus. Rohe, energische Drums (Lektion 2) nutzen Kick, Clap, Hat und körnige Loops. Vocal-Schnipsel (Lektion 3) werden zu rhythmischen/melodischen Elementen, aggressiv geformt mit EQ. „Ohrenschmaus“ (Lektion 4) liefert konstante Mikrodetails wie Laserschüsse und LFO-Leads zur Hörerbindung. Das Arrangement (Lektion 5) ist DJ-freundlich, mit strenger Energiekontrolle, graduellen Intros und Spannungsaufbau vor dem Drop. Dieser umfassende Ansatz definiert seinen Tech-House-Stil.
Die Produktionen von Mau P zeichnen sich dadurch aus, dass sie auf den Club ausgerichtet, energiegeladen und unglaublich detailliert sind. Diese Aufschlüsselung zerlegt seinen Sound in fünf Lektionen, die Sie sofort anwenden können: die Bässe, die düsteren Trommeln, die Stimmführung, den Ohrenschmaus und das Arrangement.
Lektion 1: Das untere Ende
Straff, druckvoll und Groove-getrieben. Ein kräftiger Kick gepaart mit einem düsteren Sidechain-Bass und einer Reese-Schicht zur Abwechslung.
Wichtige Einstellungen:
- Heavy Kick: ein starker Übergang und ein kontrollierter, komprimierter Unterschwanz; Halten Sie zusätzliche Kick-Hits mit der Gain-Automatisierung dezent
- Hauptbass-MIDI: überwiegend Off-Beat-Bounce, die erste Note wird für den Kick geduckt, mit Fills am Ende jedes 2. und 4. Takts
- Bass-Sound-Design: eine grundlegende Wellenform, die in der Wavetable bearbeitet wird, die Zufallsphase deaktiviert ist, um straff zu bleiben, ein ziemlich offener Filter mit leichter Hüllkurvenmodulation
- Starke Verzerrung für Obertöne und EQ-Boosts zur Klangformung
- Sidechain-Ducking ist entscheidend, um den Groove mit dem Kick zu fixieren

Lektion 2: Die düsteren Trommeln
Roh, energisch und leicht schmutzig. Kicken, Klatschen und geschlossener Hut bilden die Basis, dann drückt eine charakteristische grobkörnige Hutschlaufe den Groove.
Wichtige Einstellungen:
- Beginnen Sie einfach: Treten, klatschen und einen geschlossenen Hut
- Percussion-Layer, um den Groove voranzutreiben
- Eine grobkörnige Hutschlaufe für Struktur und Charakter, oft mit Schwung
- Ein Ride-Becken mit einem langen Schwanz für mehr Energie und einem EQ, der nur das obere Ende beibehält, damit es nicht kollidiert

Lektion 3: Die Vocal Chops
Gesangsschnipsel werden als rhythmische und melodische Elemente verwendet und in eine mutige, hypnotische Sequenz geschnitten. Hier ist EQ Sounddesign, nicht nur Mischen.
Wichtige Einstellungen:
- Schneiden Sie den Gesang in eine mutige, hypnotische Sequenz
- Aggressiver EQ zur Klangformung, behandelt als Sounddesign

Lektion 4: Der Ohrenschmaus
Die ständigen Mikrodetails sorgen dafür, dass der Track fesselnd bleibt und Bewegung und Abwechslung hinzufügt, ohne ihn zu überfordern.
Wichtige Einstellungen:
- Laserschüsse, FM-Synth-Stabs, Gitarrentexturen und phasenweises weißes Rauschen
- LFO-modulierte Bleisägen
- Kleine Füllungen und Übergänge für Bewegung

Lektion 5: Das Arrangement
Hier kommt alles zusammen: eine DJ-freundliche Struktur mit strenger Energiekontrolle und konstanter Dynamik.
Wichtige Einstellungen:
- DJ-freundliches Intro und Outro; Elemente nach und nach einführen
- Halten Sie den Bass im Intro mit der EQ-Automatisierung zurück. eine erste Pause führt ein neues Element wie einen FM-Bass ein; Der Tropfen bringt alles rein
- Ändern Sie alle 8 Takte etwas und verwenden Sie Brückenabschnitte mit Füllungen für den Übergang
- Bauen Sie Spannung auf, indem Sie Arp-Chops automatisieren und vor dem Drop einen Lead Saw und einen Reese Bass schichten

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Sehen Sie sich die vollständige Aufschlüsselung an
Sehen Sie sich alle fünf Lektionen im Video an:

Referenzspuren
Typische Referenztitel für diesen Stil sind:
- Piatto – Dinge, die wir nie wissen
- Mihai Popoviciu – Hier
- Mau P – Merther
- Kolter – Spirituosengeschäft
- Chris Lorenzo – Appetit
- Chris Lorenzo, Max Styler – London’s On Fire
- EdiP – Y-Telefon sperren
- AYYBO, Discip – 4 Ya Mind
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