Here’s the summary in 100 words and its German translation:
English Summary (100 words):
Roche anticipates Tamiflu sales reaching 2 billion CHF, projecting output to triple in 2010. Output already grew significantly, with 400 million packs anticipated from 2010. Roche’s shares are soaring amidst capacity expansions. Tamiflu resistances are reportedly decreasing. H1N1 diagnostic tests are also requested but contribute little to overall revenue. Competitors such as Sanofi-Aventis and GlaxoSmithKline are building goodwill via large dose donations, with other firms like Novartis, Baxter, AstraZeneca, and Solvay also participating in the market.
German Translation (Übersetzung ins Deutsche):
Roche erwartet Tamiflu-Umsätze von 2 Milliarden CHF und prognostiziert eine Verdreifachung des Ausstoßes bis 2010. Die Produktion ist bereits erheblich gestiegen, und ab 2010 werden 400 Millionen Packungen erwartet. Die Aktien von Roche steigen im Zuge der Kapazitätserweiterungen. Die Resistenzen gegen Tamiflu nehmen Berichten zufolge ab. H1N1-Diagnosetests sind ebenfalls gefragt, tragen aber wenig zum Gesamtumsatz bei. Wettbewerber wie Sanofi-Aventis und GlaxoSmithKline schaffen sich Goodwill durch umfangreiche Dosisspenden, wobei auch andere Firmen wie Novartis, Baxter, AstraZeneca und Solvay am Markt teilnehmen.
Die Schweinerippe wird Roche einen Umsatz von 2 Mrd. CHF generieren, so der Roche-Chef Severin Schwan. Für 2010 erwartet der Pharma Multi eine Verdreifachung des Ausstoßes. Bereits in den ersten 6 Monaten stieg dieser von rund 300 Mio. CHF auf 1 Mrd. CHF an.
Ab 2010 wird mit dem Verkauf von 400 Millionen Packungen gerechnet. Roche Aktien und Genussscheine sind im Steilflug
Roche erhöht die Kapazitäten Zug um Zug, denn diese beträgt zur Zeit „nur“ 110 Mio. Packungen.
Aufgrund der gewährten Rabatte „kann der Konzern die Herstellungskosten decken“ (so der Roche Chef). Wie edelmütig.
Doch: Die Resistenzen bei Tamiflu lassen nach
In der Diagnostik-Sparte werden Nachweistests für den Erreger H1N1 vermehrt nachgefragt. Allerdings ist dieser Posten gemessen an den Konzernumsätzen laut Schwan „sehr klein“.
Die Konkurrenz schläft nicht
Die WHO sorgt sich um die Gesundheit der Ärmsten dieser Welt. Andere Hersteller von Medikamenten wie die französische Sanofi-Aventis und die englische GlaxoSmithKline schaffen sich Goodwill mit versprochenen Spenden von 150 Mio. Dosen. Wobei auch Novartis, Baxter, AstraZeneca und Solvay ebenfalls im Geschäft sind.
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