Following devastating wildfires, France’s Atlantic Coast, particularly the Gironde region, is strongly encouraging tourists to return, emphasizing a rapid return to normalcy. French authorities confirm water and air quality are restored, and beaches, campsites, accommodations, airports, and train stations are fully operational. Most activities and excursions are again possible. Previously evacuated, unaffected campsites have reopened, along with beaches, water sports centers, and many bike routes. Only areas directly impacted by fires remain closed for safety reasons. Tourism organizations assure visitors that „everything is open.“ Meanwhile, 402 people have been arrested this year across France for arson.
Nach den katastrophalen Waldbränden an der französischen Atlantikküste wirbt die gerade auch bei Deutschen sehr beliebte Region um eine schnelle Rückkehr der Touristen. Die Wasser- und Luftqualität sei wieder in Ordnung und Strände, Campingplätze und Quartiere seien wieder geöffnet, ebenso wie alle Flughäfen und Bahnhöfe der Region, betonten das Pariser Tourismusministerium, der Tourismusverband Atout France und das Department Gironde. Alle Aktivitäten, Ausflüge und Unternehmungen seien wieder möglich.
Nachdem die Präfektur in Bordeaux am Morgen acht vorsorglich evakuierte und von den Bränden nicht betroffene Campingplätze wieder freigegeben hatte, folgten am Nachmittag weitere Lockerungen. Der Zugang zu Stränden, Freizeit- und Wassersportzentren wurde wieder geöffnet, ebenso wie eine Reihe von Fahrradrouten durch die Region. Nur der Zugang zu den konkret von den Bränden betroffenen Gebieten bleibe untersagt, auch wegen der Gefahr umstürzender Bäume.
„Es ist eine Rückkehr praktisch wieder zur Normalität“, sagte eine Sprecherin des Tourismusverbandes. Ausländische Touristen, auch aus Deutschland, die eine Reise möglicherweise aufgeschoben hatten, fragten inzwischen nach der Lage. „Alles ist offen“, laute die Antwort.
Die Tourismusorganisation der Region sowie das Tourismusbüro der Stadt Bordeaux informieren Reiseveranstalter und Touristen im Netz auch auf Englisch über den letzten Stand der Dinge. Präzise einsehbar ist, wo es tatsächlich noch Beschränkungen gibt und welche umfangreichen touristischen Bereiche von den Bränden ohnehin nicht betroffen waren.
Unterdessen war die Feuerwehr in etlichen Regionen Frankreichs weiter mit der Bekämpfung von Bränden in der Natur beschäftigt. Wie Innenminister Laurent Nuñez mitteilte, wurden bislang in diesem Jahr 402 Menschen festgenommen, die entweder vorsätzlich oder fahrlässig Brände gelegt haben. Darunter befänden sich 156 Minderjährige. 36 der Festgenommenen befänden sich in Untersuchungshaft.
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